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	<description>Jobs suchen, Jobs finden</description>
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		<title>Gleichbehandlungsgesetz soll Chancengleichheit sichern</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 06:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jobsuche-infos.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz soll Diskriminierungen jeglicher Art bei der Jobsuche und der Arbeitsplatzvergabe verhindern. Es wird angestrebt, dass jeder die gleichen Chancen bei der Jobsuche haben soll. Es soll niemand wegen seiner Herkunft, seinem Geschlecht oder seinem Alter benachteiligt werden. &#8230; <a href="http://www.jobsuche-infos.de/gleichbehandlungsgesetz-chancengleichheit">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="text_highlighted">Das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz soll <strong>Diskriminierungen</strong> jeglicher Art bei der Jobsuche und der Arbeitsplatzvergabe verhindern. Es wird angestrebt, dass jeder die gleichen Chancen bei der Jobsuche haben soll. Es soll niemand wegen seiner Herkunft, seinem Geschlecht oder seinem Alter benachteiligt werden. Auch die Religion und die sexuelle Ausrichtung darf bei der Wahl eines Bewerbers für einen Arbeitsplatz keine Rolle spielen. Wie in vielen anderen Bereichen gibt es natürlich auch bei dem Gleichbehandlungsgesetz für die Jobsuche zahlreiche Ausnahmen und Sonderfälle, in denen dann doch die Chancengleichheit aufgehoben ist.<span id="more-435"></span></p>
<div>
<div>
<em> Ausnahmen bestimmen den Alltag</em></p>
<p>Im Grunde dürfen Betriebe nicht ausschließlich nach einem jungen Kollegen suchen und beispielsweise muslimische Bewerber dürfen nicht abgelehnt werden wegen ihres Glaubens. Frauen müssen die gleichen Chancen bei der Jobsuche haben, wie ein Mann mit der gleichen Qualifizierung. Doch die Realität im alltäglichen Leben sieht vollkommen anders aus. Das Gleichbehandlungsgesetz sieht unzählige Ausnahmen von den Vorschriften vor, die wegen ihrer Vielfalt inzwischen schon eher die Regel bilden, denn die Ausnahme. Natürlich kann Männermode nicht von weiblichen Modellen präsentiert werden, da ist jedem die Ausnahme von dem Gleichbehandlungsgesetz vermittelbar. Doch das die Leitung eines katholischen Kindergartens zwangsläufig auch dem katholischen Glauben angehören muss, ist schon nicht mehr ganz so zwangsläufig für jedermann. Dennoch wird diese Ausnahme durch den Gesetzgeber genehmigt. Die Liste der Ausnahmen ließe sich, ebenso wie die Verstöße dagegen, noch endlos fortsetzen, trotzdem hält der Gesetzgeber an dem Gleichbehandlungsgesetz fest. Dabei müsste es tatsächlich der <strong>Realität</strong> und den <strong>wirtschaftlichen Gegebenheiten</strong> angepasst werden.</p>
<p><em> Erste Fallstricke lauern bereits in der Stellenanzeige</em></p>
<p>Für die Arbeitgeber wird durch das Gleichbehandlungsgesetz bereits die Anzeige für eine <strong>Stellenausschreibung</strong> zu einem schwierigen Unterfangen. Er darf nicht ausdrücklich nach einer jungen, weiblichen Chefsekretärin suchen, sondern muss sowohl älteren Frauen als auch Männern jeden Alters die Chance einräumen, mit ihrer Qualifizierung die Stelle zu erlangen. Selbstverständlich wird also jeder Arbeitgeber, der eine junge hübsche Sekretärin in seinem Vorzimmer sehen möchte, bei der Auswahl der Bewerber gegen das Gesetz verstoßen. Ist es ihm allerdings nachzuweisen, das er nicht gesetzeskonform gehandelt hat, kann ein verschmähter Bewerber eine Entschädigung von bis zu drei Monatsgehältern einklagen. Obwohl er die Anstellung nicht antreten konnte und nie für das Unternehmen gearbeitet hat. Bei einer Verletzung der Würde des Arbeitssuchenden kann sogar ein diskriminierungsrechtliches Schmerzensgeld durch ein Gericht gewährt werden.</div>
</div>
</div>
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		<title>Soziale Netzwerke in die Lehrstellensuche integrieren</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 08:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jobsuche-infos.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrstellensuche]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lehrstellensuche ist seit Jahren ein großes Thema der Gesellschaft. Immer weniger Firmen bilden weiterhin aus und die Ansprüche an Schüler wachsen jährlich. Da ist es nicht verwunderlich, dass Schüler zusätzlich zu Jobbörsen und Zeitungsangeboten auch soziale Netzwerke wie Twitter &#8230; <a href="http://www.jobsuche-infos.de/soziale-netzwerke-lehrstellensuche">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lehrstellensuche ist seit Jahren ein großes Thema der Gesellschaft. Immer weniger Firmen bilden weiterhin aus und die Ansprüche an Schüler wachsen jährlich. Da ist es nicht verwunderlich, dass Schüler zusätzlich zu Jobbörsen und Zeitungsangeboten auch soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook zur Suche nach einer geeigneten Ausbildung nutzen.</p>
<p><em>Studie ergab aktive Nutzung sozialer Netzwerke</em></p>
<p>Wo informieren sich Schüler in erster Linie nach einem Ausbildungsplatz? Eine aktuelle Umfrage hat ergeben, dass nahezu 60 Prozent der deutschen Schüler soziale Netzwerke in die Suche nach einem passenden Arbeitgeber für die Ausbildung miteinbeziehen. Dabei dient das <strong>Facebookprofil</strong> eines Unternehmens in erster Linie der Informationserhaltung. Unternehmen veröffentlichen in ihren Profilen nicht nur relevante Daten zu Neuerscheinungen ihrer Produkte, sondern geben Detailinformationen, auf die Schüler in ihrer Bewerbung zurückgreifen können. <span id="more-415"></span>Auch ist die Kontaktaufnahme über soziale Netzwerke einfacher. Gerade Schüler, die keinerlei Erfahrung mit Vorstellungsgesprächen und telefonischen Nachfragen im Sekretariat eines Unternehmens haben, nutzen die <strong>Kontaktmöglichkeit</strong> über das soziale Netzwerk. Der positive Faktor dieser Anfrage wird rasch erkennbar. Anstelle direkter und unmittelbarer Antworten haben zurückhaltende Schüler die Möglichkeit, Ihre Worte mit Bedacht zu wählen.</p>
<p><em>Unternehmen greifen Trend auf</em></p>
<p>Doch bieten soziale Netzwerke Schüler eine noch größere Alternative, wenn es um die Frage nach der richtigen Stelle in der Ausbildung geht: die Anzeigenschaltung. Die Verbreitung eines Lehrstellengesuchs über Netzwerke ist einfach gestrickt, doch höchst effektiv. Denn was viele nicht ahnen, ist das auch Ausbildungsbetriebe im Internet nach geeigneten Auszubildenden suchen. Gerade Randberufe und Ausbildungsplätze, die besondere Kenntnisse erfordern, sind für Arbeitgeber häufig schwer zu besetzen. Die Informationen, die über Facebook von Ausbildungssuchende erhältlich sind, stellen einen grundlegenden Anteil des Bewerberpools dar. Allein die Bemühungen nach einem Ausbildungsplatz können durch Facebook leicht nachvollzogen werden. Schüler sind daher angeraten, in ihrer Timeline genau zu deklarieren, für welchen Ausbildungsplatz sie sich interessieren. Wird dieser Beitrag von Freunden des Schülers geteilt und somit verbreitet, besteht durchaus eine gute Chance, direkt über Facebook von Unternehmen kontaktiert zu werden. Allerdings sollten gerade Lehrstellensuchende auf die Wortwahl und ihr <strong>Erscheinungsbild</strong> innerhalb der sozialen Netzwerke achten. Arbeitgeber können anhand eines Profils nicht nur die Bemühungen nachverfolgen, sondern auch Ausschlüsse durch negative Umgangsformen oder mangelhafte Rechtschreibung erheben.</p>
<p>Wer aktiv seine Kontakte in Netzwerken nutzt und sich eingehend über die von Lehrbetrieben herausgegebenen Daten informiert, kann durchaus innerhalb kurzer Zeit seine Ausbildung dank eines sozialen Netzwerks erhalten.</p>
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		<title>Festo Bildungsfonds: Finanzspritze plus MINT-Karrierenetzwerk</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Festo Bildungsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Festo Bildungsfonds bietet Studierenden der MINT-Fächer weit mehr als ein klassischer Studienkredit. Hier werden auf einzigartige Weise eine flexible Finanzierung und der frühzeitige Aufbau eines individuellen MINT-Karrierenetzwerks miteinander verbunden. Ein naturwissenschaftlich-technisches Studium ist sehr anspruchsvoll und arbeitsintensiv. Damit nicht &#8230; <a href="http://www.jobsuche-infos.de/festo-bildungsfonds-finanzspritze-plus-mint-karrierenetzwerk">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Festo Bildungsfonds bietet Studierenden der MINT-Fächer weit mehr als ein klassischer Studienkredit. Hier werden auf einzigartige Weise eine flexible Finanzierung und der frühzeitige Aufbau eines individuellen MINT-Karrierenetzwerks miteinander verbunden.<span id="more-430"></span></p>
<p>Ein naturwissenschaftlich-technisches Studium ist sehr anspruchsvoll und arbeitsintensiv. Damit nicht auch noch finanzielle Sorgen belasten, unterstützt der Festo Bildungsfonds motivierte MINT-Studierende mit bis zu 40.000 Euro für die Finanzierung ihrer Lebenshaltungskosten und Studiengebühren. Und das schon ab dem 1. Semester für Bachelor wie Master. Auch Promotion und Post Doc Projekte werden gefördert. Ob das Studium im In- oder Ausland absolviert wird, ist für die Finanzierung unerheblich. Anders als bei einem Studienkredit erfolgt die Rückzahlung rein einkommensabhängig und damit erst nach Vollzeiteinstieg ins Berufsleben. So ist die Bildungsfondsfinanzierung mit vergleichsweise geringem Risiko verbunden und gilt als besonders faire, innovative Finanzierungsvariante.</p>
<p>Neben der Finanzierung erhalten die Mitglieder des Festo Bildungsfonds auch exklusiven Zugang zum Festo Karrierenetzwerk aus technisch-orientierten Partnerunternehmen und Professoren sowie zu berufsorientierten Trainings. Denn die besten Jobs erfordern weit mehr als nur exzellentes Fachwissen. Neben Firmenbesichtigungen bei international erfolgreichen Hidden Champions sowie Konzernen und einer Vielzahl weiterer Networking Veranstaltungen, liegt dem Festo Bildungsfonds vor allem der frühzeitige, studienbegleitende Aufbau von berufsorientierten Kompetenzen (beispielsweise Soft Skills) am Herzen. Zur gezielten Förderung wird zunächst anhand der individuellen Karrierepläne ein persönlicher Entwicklungsplan für jeden Teilnehmer erarbeitet. Im Anschluss an diese ‚Positionsbestimmung‘ erhalten die Teilnehmer ein Qualifizierungsstipendium, mit dem sie ihre Soft Skills (beispielsweise Rhetorik Skills) gezielt in Seminaren trainieren und Techniken des Zeitmanagement und vieles mehr für die spätere Arbeit als Führungsnachwuchs praxisnah erlernen können. Auch die Aneignung weiterer fachlicher Kompetenzen kann mittels einer e-Learning Plattform bequem neben dem Studium vorangetrieben werden. So haben MINT-Studierende beste Chancen auf einen optimalen Karriere-Start und überstehen auch knifflige Bewerbungsrunden ohne große Mühe.</p>
<p>Entscheidend für die Aufnahme sind alleine die Qualifikation und Motivation der Studierenden sowie ein Studium im ingenieurwissenschaftlich-technischen Bereich oder in techniknahen naturwissenschaftlichen Enabling Fächern. Weitere Infos zum Festo Bildungsfonds und dem online Bewerbungsverfahren sind unter <a href="https://mint-studium.festo-bildungsfonds.de" target="_blank">https://mint-studium.festo-bildungsfonds.de</a> veröffentlicht.</p>
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		<title>Geld ist der wichtigste Faktor bei der Jobsuche</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 08:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jobsuche-infos.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gehalt]]></category>
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		<category><![CDATA[Jobwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Arbeitnehmer entscheiden sich bei der Jobwahl vor allem auf der Grundlage des Geldes &#8211; das monatliche Gehalt spielt eine wesentliche Rolle. Das hat eine von Forsa durchgeführte repräsentative Umfrage ergeben. Der zweitwichtigste Faktor sind die Möglichkeiten, die der jeweilige &#8230; <a href="http://www.jobsuche-infos.de/geld-wichtigste-faktor-jobsuche">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Arbeitnehmer entscheiden sich bei der Jobwahl vor allem auf der Grundlage des Geldes &#8211; das <strong>monatliche Gehalt</strong> spielt eine wesentliche Rolle. Das hat eine von Forsa durchgeführte repräsentative Umfrage ergeben. Der zweitwichtigste Faktor sind die Möglichkeiten, die der jeweilige Arbeitgeber im Bereich <strong>Weiterbildung</strong> bietet. Allerdings unterscheiden sich die Ergebnisse der Befragung innerhalb der verschiedenen Altersgruppen.<span id="more-411"></span></p>
<p>Insgesamt befragte Forsa für die Deutsche Universität für Weiterbildung 1002 Erwerbstätige im Alter zwischen 25 und 65 Jahren. Die Ergebnisse der Studie waren eindeutig: Nicht weniger als 94 Prozent aller Teilnehmer gaben an, dass bei der Jobwahl ein gutes Gehalt für sie &#8220;sehr wichtig&#8221; oder &#8220;wichtig&#8221; ist. Fast genauso viele der Befragten (89 Prozent) sagten, dass Chancen im Bereich Weiterbildung für sie &#8220;sehr wichtig&#8221; oder &#8220;wichtig&#8221; seien. Ebenfalls sehr bedeutend sind die <strong>Aufstiegsmöglichkeiten</strong> sowie geregelte Arbeitszeiten. Beide Punkte wurden jeweils von 76 Prozent der Erwerbstätigen als wichtig angesehen.</p>
<p><em>Bedürfnisse abhängig vom Alter</em></p>
<p>Die Faktoren, die für Arbeitnehmer bei der Jobwahl entscheidend sind, verändern sich allerdings mit zunehmendem Lebensalter. In der Gruppe der 25- bis 35-Jährigen ist zum Beispiel die Möglichkeit zur Weiterbildung für immerhin 43 Prozent &#8220;sehr wichtig&#8221;. Bei den 56- bis 65-Jährigen hingegen liegt dieser Wert nur noch bei 30 Prozent. Wie wichtig das monatliche Gehalt ist, unterscheidet sich ebenfalls in verschiedenen Altersgruppen. Für fast jeden Zweiten (44 Prozent) der 25- bis 35-Jährigen ist ein möglichst hohes Gehalt &#8220;sehr wichtig&#8221;. Für die 56- bis 65-Jährigen sind die monatlichen Zahlungen bei der Jobwahl hingegen nicht ganz so wichtig. Hier stufen lediglich 35 Prozent der Befragten diesen Faktor als &#8220;sehr wichtig&#8221; ein.</p>
<p>Wenn es um geregelte Arbeitszeiten geht, dann ist der Unterschied zwischen den unterschiedlichen Altersgruppen hingegen nicht ganz so ausgeprägt. Dieser Punkt liegt auf der Liste der ausschlaggebenden Faktoren bei der Jobwahl immerhin auf dem dritten Platz. Als &#8220;sehr wichtig&#8221; stufen ihn genau 30 Prozent der 25- bis 35-Jährigen ein. Für die 56- bis 65-Jährigen ist ein geregelter Tagesablauf fast genauso wichtig: In dieser Altersgruppe legen laut der Forsa-Studie immerhin 25 Prozent besonderen Wert auf geregelte Arbeitszeiten.</p>
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		<title>Tipps zur Jobsuche und Bewerbung für Ältere</title>
		<link>http://www.jobsuche-infos.de/tipps-jobsuche-bewerbung-aeltere</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ältere Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>

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		<description><![CDATA[Ältere Arbeitnehmer sind auf dem Arbeitsmarkt zunehmend gefragt. Demografischer Wandel und der Fachkräftemangel machen es möglich. Ältere Menschen gehören noch längst nicht zum alten Eisen &#8211; dies scheint in diesen Tagen auch bei den Arbeitgebern und in der Wirtschaft anzukommen. &#8230; <a href="http://www.jobsuche-infos.de/tipps-jobsuche-bewerbung-aeltere">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ältere Arbeitnehmer sind auf dem Arbeitsmarkt zunehmend gefragt. Demografischer Wandel und der Fachkräftemangel machen es möglich. Ältere Menschen gehören noch längst nicht zum alten Eisen &#8211; dies scheint in diesen Tagen auch bei den Arbeitgebern und in der Wirtschaft anzukommen. Zwar sucht die Wirtschaft nach wie vor nach jungen Bewerbern, wegen des <a title="Geburtenknicks" href="http://www.bmi.bund.de/DE/Themen/PolitikGesellschaft/DemographEntwicklung/demographentwicklung_node.html" target="_blank">Geburtenknicks</a> könnte es in Zukunft einen Kampf um die jungen Köpfe geben.<span id="more-420"></span></p>
<p>Deshalb <strong>prophezeit beispielsweise die Bundesagentur für Arbeit Älteren auf dem Arbeitsmarkt wieder bessere Chancen</strong>, zumal die Erfahrung und Zuverlässigkeit älterer Arbeitnehmer zunehmend geschätzt wird. Doch die <a title="Jobs" href="http://www.jobanzeigen.de" target="_blank">Jobs</a> für die ältere Generation liegen nicht auf der Straße.</p>
<p>Dennoch dürfen ältere Bewerber jetzt nicht denken, dass sie allein durch ihre Erfahrung und ihr Lebensalter schon einen merklichen Pluspunkt bei den Arbeitgebern haben. Ganz im Gegenteil: Sie müssen sich besonders bemühen und um ihre Chancen kämpfen.</p>
<p>Beispiel Bewerbung: <strong>Vor 20 oder 30 Jahren sah eine Bewerbungsmappe völlig anders aus</strong> als heute. Das Problem bei Älteren: Sie haben oft vor eben dieser Zeit die letzten Bewerbungen geschrieben. Fangen sie jetzt an, in diesem Stil eine Bewerbung zu schreiben und abzuschicken, erscheinen sie für den Personaler altbacken und unmodern. Bereits hier kann der der erste Stolperstein auf der Suche nach dem Job lauern.</p>
<p><strong>Das Foto ist entscheidend</strong></p>
<p>War es vor wenigen Jahren noch wichtig, sich frontal ablichten zu lassen, ist heute eher das Profil des Bewerbers gefragt. <strong>Darauf müssen Ältere beim Fotoshooting achten</strong>. Außerdem sollten sie Mut beweisen und zu farbigen Hintergründen greifen. Schwarz, Weiß und Grau sind heute Tabu – die Farben haben ein Image, welches heute nicht mehr gefragt ist. Besser sind moderne, aber nicht übertrieben grelle Farben. Ein sanftes Braun als Hintergrundfarbe kann so manchen Personaler überzeugen.</p>
<p>Wichtig ist überdies, dass <strong>Bewerbungsfoto und Bewerbungsmappe farblich aufeinander abgestimmt</strong> sind. Im Zweifel also erst die Mappe kaufen, dann das Foto machen lassen. Bei den Bewerbungsmappen gilt ebenfalls, dass hochwertige Mappen, denen ihre Qualität anzusehen ist, bei Personalentscheidern besser ankommen, als einfache Schnellhefter.</p>
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		<title>Vorstellungsgespräch &#8211; Mit versteckten Signalen umgehen</title>
		<link>http://www.jobsuche-infos.de/vorstellungsgespraech-versteckte-signale</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 09:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jobsuche-infos.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorstellungsgespräche gehören für viele Menschen zu den unangenehmen Pflichten wenn ein Jobwechsel ansteht. Wenn Sie auch zu dieser Gruppe Menschen gehören sollten gibt es Hilfe: eine ganze Menge Kleinigkeiten lassen sich durch das eigene Verhalten, durch den Auftritt und die &#8230; <a href="http://www.jobsuche-infos.de/vorstellungsgespraech-versteckte-signale">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorstellungsgespräche gehören für viele Menschen zu den unangenehmen Pflichten wenn ein Jobwechsel ansteht. Wenn Sie auch zu dieser Gruppe Menschen gehören sollten gibt es Hilfe: eine ganze Menge Kleinigkeiten lassen sich durch das eigene Verhalten, durch den Auftritt und die <strong>Körpersprache</strong> beeinflussen. Wenn Sie also schon zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen sind, sollte Sie sich die Zeit nehmen, die folgenden Kniffe berücksichtigen und bei dem Personaler landen.<span id="more-408"></span></p>
<p>Grundlage jedes erfolgreichen Vorstellungsgesprächs ist ein gutes Vorwissen. Sicher, niemand wird von Ihnen erwarten, dass Sie das Unternehmen bei dem Sie sich bewerben, in- und auswendig kennen. Eine einfache <strong>Webrecherche</strong> reicht meist schon vollkommen aus, um sich mit den wichtigsten Informationen zu dem entsprechenden Unternehmen zu versorgen. Wer so vorbereitet in das Interview kommt zeigt dem Personaler, dass er sich nicht nur für den Job interessiert sondern dass Sie sich auch bereits mit dem Unternehmen auseinandergesetzt haben.</p>
<p>An dem Ende eines jeden Bewerbungsgespräch gibt es die Möglichkeit, dass Sie <strong>Fragen</strong> stellen. Nutzen Sie diese Gelegenheit und stellen nicht irgendwelche Verlegenheitsfragen sondern bereiten sich mit Frage auf diesen letzten Abschnitt des Vorstellungsgespräch vor. Ein guter Einstieg sind &#8220;Wer&#8221;. &#8220;Was&#8221; oder &#8220;Wie&#8221; Fragen. Besonders geeignet an dieser Stelle sind die Fragen danach, mit wem Sie zukünftig zusammenarbeiten werden oder wer Ihr direkter Vorgesetzter sein wird. Unbedingt zu vermeiden sind Fragen, die auf Urlaubszeiten oder das Angebot an Gleitzeiten hindeuten. Nicht das man diese Dinge nicht besprechen müsste, aber in der Regel sind Personaler dafür der falsche Ansprechpartner und können aus diesen Fragen zudem das Gefühl gewinnen, Ihnen sei der Urlaub wichtiger als die Arbeit. In der Regel bietet sich auch während des Vorstellungsgespräch die Möglichkeit, Fragen einzustreuen. Gerne dürfen Sie diese Chance, Interesse zu dokumentieren nützen, versuchen Sie aber nie den Spieß herumzudrehen und vergessen Sie nicht das Sie derjenige sind, den das Unternehmen kennen lernen will.</p>
<p>Selbstbewusstsein ist die halbe Miete. Natürlich können Sie durch ein selbstbewusstes Auftreten offensichtliche Mängel im Lebenslauf oder eine <strong>fehlende Qualifikation</strong> für die Stelle nicht verbergen. Im Vorstellungsgespräch hängt aber eine ganze Menge davon ab, wie Sie sich im dem jeweiligen Moment verkaufen können. Ein selbstbewusstes Auftreten übernimmt da eine sehr wichtige unterstützende Funktion. Bemühen Sie sich in diesem kritischen Moment langsam und mit einer ruhigen Stimme zu sprechen. Legen Sie im Vorhinein eine Liste mit all den Dingen an, die Sie positiv kennzeichnen. Üben Sie Formulierungen ein, in denen Sie diese Stärken zum Ausdruck bringen können.</p>
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		<title>Social-Media-Experten werden am Arbeitsmarkt dringend gesucht</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 09:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jobsuche-infos.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Was für viele junge Menschen heute quasi selbstverständlich zum Leben dazugehört, der Umgang mit dem Web 2.0 und den Social-Media Diensten, stößt bei Unternehmen auf großes Interesse. Wer sich derzeit in den einschlägigen Stellenbörsen am Arbeitsmarkt umschaut wird schnell merken, &#8230; <a href="http://www.jobsuche-infos.de/social-media-experten-arbeitsmarkt">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für viele junge Menschen heute quasi selbstverständlich zum Leben dazugehört, der Umgang mit dem Web 2.0 und den Social-Media Diensten, stößt bei Unternehmen auf großes Interesse. Wer sich derzeit in den einschlägigen Stellenbörsen am Arbeitsmarkt umschaut wird schnell merken, dass es ohne Social Media Kompetenzen heute nicht mehr geht. Viele Unternehmen suchen derzeit händeringend nach Experten für den Umgang mit Facebook, Twitter und Co. Wie eine Studie des IT Branchenverbands BITKOM vor kurzem herausgefunden hat, sind in jedem zehnten deutschen Unternehmen gegenwärtig schon Mitarbeiter beschäftigt, die sich um die <strong>Betreuung der Social-Media Kanäle</strong> kümmern. Richtig aktiv sind vor allem die kleinen kreativen Startups und die Großunternehmen. Ab einem Jahresumsatz von 50 Millionen Euro beschäftigt schon jedes zweite Unternehmen einen Fachmann für Social-Media oder plant, umgehend einen einstellen zu wollen.<span id="more-400"></span></p>
<p>Dabei geht es den Unternehmen schon lange nicht mehr alleine darum, in Facebook oder YouTube mit einem eigenen Kanal präsent zu sein. Auch Unternehmen außerhalb der Konsumgüterindustrie setzen Social-Media Tools ein um im <strong>B2B Kundengeschäft</strong> mit den Kunden verbunden zu sein. Auch in der Gewinnung von Nachwuchs wird es immer wichtiger, den potenziellen Bewerbern Social Media Kontaktmöglichkeiten zu bieten und über neue Stellen und Karriereoptionen zu informieren. Dabei fordert der Arbeitsmarkt immer mehr den Typ Allrounder. Nicht mehr das reine präsent sein in den Kanälen ist wichtig sondern ein geplanter Einsatz mit einem klar messbaren Output. Dazu genügt nicht immer das Vorwissen, das man im privaten Social Media Umgang gesammelt hat.</p>
<p>Von dieser positiven Stimmung können vor allem die jungen Nachwuchskräfte profitieren. Der am häufigsten nachgefragte Social Media Experte ist jung, hat ein Studium absolviert und Erfahrungen im Bereich der Kommunikation, PR und des Marketings aufzuweisen. Wer über ein solches Profil verfügt und zudem noch Kenntnisse für den speziellen Markt des Unternehmens mitbringen kann, der hat gute Chancen, auf den Posten eines Social Media Managers. Auch für <strong>Quereinsteiger</strong> gibt es entsprechende Angebote. Fortbildungen im Bereich Social Media können entweder in Blockseminaren oder als Online Tutorials besucht werden. Zwischen 400 und 7.700 Euro muss man für eine solche Ausbildung bezahlen und acht Wochen bis zu einem halben Jahr an Zeit aufwenden.</p>
<p>Der Arbeitsmarkt für Fachleute der sozialen Kommunikation ist derzeit noch dünn. Kreative junge Absolventen zieht es in der Regel eher zu ebenso kreativen Unternehmen, während traditionellere Player Schwierigkeiten haben, entsprechende Fachleute zu finden.</p>
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		<title>Das Telefoninterview &#8211; Ein persönliches Gespräch der besonderen Art</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 09:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jobsuche-infos.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verhaltensregeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Telefoninterviews sind besonders bei einer Bewerbung von großer Bedeutung. Immer mehr Firmen nutzen diese Art des Gesprächs, um einen ersten Eindruck des Bewerbers zu gewinnen. Aus diesem Grund ist es wichtig sich gut auf das Gespräch am Telefon vorzubereiten. Mit &#8230; <a href="http://www.jobsuche-infos.de/telefoninterview-persoenliches-gespraech">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Telefoninterviews sind besonders bei einer Bewerbung von großer Bedeutung. Immer mehr Firmen nutzen diese Art des Gesprächs, um einen ersten Eindruck des Bewerbers zu gewinnen. Aus diesem Grund ist es wichtig sich gut auf das Gespräch am Telefon vorzubereiten. Mit kleinen persönlichen Verhaltensmustern und Benimmregeln können Telefoninterviews zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden.<span id="more-404"></span></p>
<p><em>Die optimale Vorbereitung</em><br />
Zunächst ist es wichtig bei einer Bewerbung genau zu wissen, welchen genauen Umfang die Tätigkeit, für die man sich bewirbt, hat. Einige Informationen, die die Firma betreffen, können im Laufe des Gesprächs ebenfalls wichtig sein, um nicht ins Stocken zu geraten.<br />
Außerdem sollte man sich im Klaren darüber sein, dass auch ein Telefonat ein sehr persönliches Gespräch ist, bei dem es auf die <strong>Ausdrucksweise</strong> und die <strong>Ausstrahlung</strong>, die man vermittelt, ankommt. Da das visuelle Element fehlt, ist die Sprache beziehungsweise die Stimme äußerst wichtig. Aus diesem Grund empfiehlt es sich in einer Umgebung zu telefonieren, in der man sich wohlfühlt und wo keine Störungen oder Ablenkungen zu erwarten sind. Die volle Konzentration und Aufmerksamkeit sollten unbedingt garantiert sein.</p>
<p><em>Das erfolgreiche Telefonat</em><br />
Während der Telefoninterviews ist es von großer Bedeutung einige <strong>Verhaltensregeln</strong> zu beachten. Dazu gehört unter anderem, dass man möglichst keine Umgangssprache verwendet, deutlich, in einer gut verständlichen Geschwindigkeit und in einem freundlichen Ton spricht. Der Gesprächspartner muss den Eindruck gewinnen, besonders bei einer Bewerbung, dass er die volle Aufmerksamkeit hat und sich auf Augenhöhe unterhalten kann.<br />
Gute Manieren, zu denen es unbedingt gehört den Gesprächspartner aussprechen zu lassen und nicht zu unterbrechen, sind extrem wichtig. Außerdem sollte man sich angewöhnen <strong>während des Telefonierens zu lächeln</strong>, denn ein Lächeln macht die Stimme wesentlich freundlicher, auch wenn man sich nicht sehen kann.<br />
Überflüssige Füllsätze oder private Kommentare sollten ebenfalls unbedingt vermieden werden. Es sollte sich zwar um ein persönliches Gespräch handeln, aber eine förmliche Anrede und eine gewisse Professionalität müssen trotzdem gewahrt bleiben. Sollte man den Namen oder einen Satz des Gesprächspartners nicht richtig verstanden haben, ist es durchaus erlaubt nachzufragen. Dies zeigt Interesse und ermöglicht ein lebhaftes Gespräch sinnvoll fortzusetzen.</p>
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		<title>Erfolgreiche Lehrstellensuche: Bewerbungsregionen ausweiten und offenerer Zugang auf verschiedene Berufe</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 13:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jobsuche-infos.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Jugendliche und junge Erwachsene stehen jedes Jahr vor der Frage, wo sie ihre Ausbildung machen wollen. Die meisten von ihnen haben schon recht konkrete Vorstellungen davon, in welchem Beruf sie später arbeiten möchten. Doch leider gibt es von Zeit &#8230; <a href="http://www.jobsuche-infos.de/lehrstellensuche-bewerbungsregion-beruf">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Jugendliche und junge Erwachsene stehen jedes Jahr vor der Frage, wo sie ihre Ausbildung machen wollen. Die meisten von ihnen haben schon recht konkrete Vorstellungen davon, in welchem Beruf sie später arbeiten möchten. Doch leider gibt es von Zeit zu Zeit wahre <strong>Modeberufe</strong>, sodass die Anzahl der Bewerber die Anzahl der Ausbildungsplätze übersteigt. Schulabgänger sollten sich beim Thema Ausbildung darauf einlassen, auch einmal über den Tellerrand hinaus zuschauen, sowohl in beruflicher, als auch in regionaler Hinsicht.<span id="more-394"></span></p>
<p>Denn es gibt einige Regionen in Deutschland, die mehr freie Lehrstellen zur Verfügung haben. Sehr bevölkerungsreiche und beliebte Gegenden wie beispielsweise das Bundesland Nordrhein-Westfalen können in vielen Berufssparten nicht so viele Ausbildungsplätze anbieten, wie es Bewerber gibt. In anderen Teilen Deutschlands sieht das mitunter etwas anders aus. Besonders <strong>ländlichere Gebiete </strong>oder <strong>Bundesländer im Osten </strong>des Landes haben häufig mehr Lehrstellen im Angebot. Natürlich muss ein Umzug für die Ausbildung gut überlegt sein, denn nicht in jedem Beruf sind die Gehälter so hoch, dass man gut alleine in einer eigenen Wohnung davon leben kann. Aus finanzieller Sicht ist es sicherlich praktischer, wenn man noch im Elternhaus bleiben kann. Doch um überhaupt eine Ausbildung machen zu können, sollte man sich schon mit dem Gedanken des Auszugs beschäftigen. Unter Umständen kann man auf finanzielle Unterstützung der Eltern hoffen. Oder aber man sucht sich in der neuen Stadt eine WG. Ähnlich wie für Studenten könnte diese Art des Wohnens auch für Jugendliche interessant sein, die sich in der Ausbildung befinden. Denn hier lässt sich im Gegensatz zu einer eigenen Wohnung richtig Geld sparen.</p>
<p>Doch nicht nur der Ort sollte bei der Lehrstellensuche bedacht werden. Auch das Berufsfeld ist genauer zu betrachten. Denn wie bereits erwähnt, gibt es bestimmte Berufe, die viele Bewerber zu verzeichnen haben. Möglicherweise gibt es auch Tätigkeiten mit einem ähnlichem Aufgabengebiet, die auch infrage kommen könnten. Beispielsweise ist der Beruf der Einzelhandelskaufleute sehr beliebt. Findet man in diesem Bereich keinen Ausbildungsplatz, sollte man es eventuell mit einer Bewerbung in einem anderen kaufmännischen Bereich versuchen. Denn einige Tätigkeiten sind mit Sicherheit ähnlich. Bei Unsicherheiten ist es ratsam, eine <strong>Berufsberatung</strong> aufzusuchen. Hier kann man anhand seiner Interessen erfahren, welche Berufe am besten infrage kommen.</p>
<p>Wer es also mit einer Ausbildungsstelle wirklich ernst meint, der wird auch eine finden. Möglicherweise muss man nur kleine Abstriche beim Beruf oder der Region machen. Dennoch ist dieser Weg sicherlich zu empfehlen, um in eine gesicherte Zukunft zu starten.</p>
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		<title>Tipps für die perfekte Bewerbung &#8211; Wie erstellt man zur passenden Stellenausschreibung die perfekte Bewerbung?</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jobsuche-infos.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Deckblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenslauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Seriöses und professionelles Foto Als Türöffner und als ideales Mittel zur Selbstdarstellung in einer Bewerbung dient das Foto. Ist es doch das Erste, was ein potentieller Arbeitgeber von einem Bewerber zu Gesicht bekommt. Hier sollte ein professionelles vom Fotografen aufgenommenes &#8230; <a href="http://www.jobsuche-infos.de/tipps-perfekte-bewerbung">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Seriöses und professionelles Foto</em></p>
<p>Als Türöffner und als ideales Mittel zur Selbstdarstellung in einer Bewerbung dient das Foto. Ist es doch das Erste, was ein potentieller Arbeitgeber von einem Bewerber zu Gesicht bekommt. Hier sollte ein professionelles vom Fotografen aufgenommenes Bewerbungsfoto zum Einsatz kommen. Durch die seriöse und berufsgerechte Darstellung wird die Eignung des Bewerbers unterstrichen.<span id="more-383"></span></p>
<p><em>Deckblatt als Hingucker</em></p>
<p>Ein <strong>Deckblatt muss nicht verwendet werden</strong>, kann aber den ersten positiven Eindruck durch ein entsprechendes Layout verstärken und auf den Bewerber neugierig machen, indem man mit einem Deckblatt Akzente setzt und so bestimmte Details wie Name und Foto in der Bewerbung hervorhebt.<br />
Anschreiben mit Beispielen und formal korrekt<br />
Das Anschreiben vermittelt dem Arbeitgeber ein erstes Bild über die Qualifikationen des Bewerbers. Es sollte normalerweise nicht mehr als eine DIN-A4-Seite Umfang haben und formal den Regeln der Grammatik und Rechtschreibung folgen. Es enthält die Begründung für die Bewerbung bzw. für die Eignung des Bewerbers, wobei die Angleichung zwischen den in der Ausschreibung genannten Anforderungen und dem eigenen Qualifikationsprofil ratsam ist. Hierbei geht es nicht nur um die lose Aufzählung der Erfüllung der geforderten Qualifikationen, sondern darum, diese auch mit einem kurzen Beispiel zu belegen.</p>
<p><em>Lebenslauf vollständig und chronologisch</em></p>
<p>Der Lebenslauf enthält persönliche Daten sowie die beruflichen Qualifikationen des Bewerbers. Er gibt neben den biografischen Daten Informationen über die Ausbildung sowie die beruflichen Stationen. Auch besondere Qualifikationen wie spezielle Computer- oder Fremdsprachenkenntnisse werden in ihm aufgeführt. Im tabellarischen Lebenslauf sind die einzelnen Stationen der Ausbildung und der Berufstätigkeit in chronologischer Reihenfolge, beginnend mit der aktuellsten Tätigkeit, aufgeführt.<br />
Dritte Seite zur Darstellung berufsbezogener Kompetenzen<br />
Die sogenannte <strong>&#8220;Dritte Seite&#8221;</strong> kann zusätzlich zu Anschreiben und Lebenslauf zur Darstellung der persönlichen Motivation, Qualifikation oder anderer berufsbezogener Eigenschaften eingesetzt werden. Hier lassen sich Kompetenzen und berufsbezogene Interessen darstellen, die weder im Anschreiben noch im Lebenslauf Platz gefunden haben. Die &#8220;Dritte Seite&#8221; ist keine Pflicht. Eventuell passen ihre Inhalte auch in das Anschreiben.</p>
<p><em>Zeugnisse und Referenzen</em></p>
<p>Vervollständigt wird die Bewerbung durch die aktuellen Zeugnisse bzw. Arbeitszeugnisse und <strong>Referenzen</strong>. Referenzen können aus Arbeitsproben, der Aufzählung von Projekten oder Etappen der eigenen Berufsbahn bestehen. Ähnlich wie das Deckblatt oder die Dritte Seite werden Referenzen selten in einer Stellenausschreibung gefordert, helfen aber bei der Selbstdarstellung</p>
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